Neun Sitzungen für den kompletten Arm. Der Kunde macht selbst Musik – sie hat ihn durch schwere Zeiten getragen. Auf dem Arm steht alles, was ihm seit seiner Kindheit wichtig war, dazu sein Geburtsjahr. Die Kassette und die kleinen Blöcke am MP3-Player haben die meiste Zeit gekostet, so fein wie die Details sind. Die eigentliche Arbeit war aber die Balance: genug tätowierte Fläche für die Wirkung, genug freie Haut für den Kontrast.